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Andere achten
(respektieren, wertschätzen)
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Möglichkeiten
entdecken bzw. erweitern = aus Mustern aussteigen
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Neugierung und
spielerisch bleiben.
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Positiv denken
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Kontakt pflegen
(Rückmeldungen geben.
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Häufiger die Brille
wechseln (andere Perspektiven einnehmen).
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Wünschen, statt
kritisieren.
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"Erwachsen"
um Hilfe bitten.
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Gefühle wahrnehmen
und nutzen.
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Körperliche Symptome
in Wünsche verwandeln (Gefühle in Worte fassen).
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Mächtige Ziele
entwickeln
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Gelassen bleiben
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Loslassen können
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Genießen
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Sich gesund bewegen
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Sich selbst
"coachen"
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Die meisten der genannten
"Kompetenzen" verbessern die Fähigkeit der "Selbstregulation".
Bearbeiten Sie folgenden Fragebogen, wenn Sie Ihr diesbezügliches
aktuelles Potenzial testen bzw. sich für die vielfältigen Aspekte
der "Selbstregulation" sensibilisieren wollen. Dank einer
freundlichen Genehmigung der Firma
Weleda, darf
ich den von Prof. Grossarth-Maticek entwickelten Fragebogen an
dieser Stelle zur Verfügung stellen:
Zum Selbstregulationstest (pdf-Datei!).
Es lohnt sich IMMER, die eigenen
Gesundheitskompetenzen (manche bezeichnen sie auch als
"Ressourcen") zu kennen und lebenslang zu fördern. Eine der
hilfreichsten Techniken besteht darin, sich bewusst und gezielt in
"ressourcevolle" Zustände zu versetzen. Wie die gelingt erfahren
Sie im Kapitel
"Aus eigener Kraft(quelle) gesunden".
Zu den "Gesundheitskompetenzen"
gehören auch die "Grundstärken", die man im Lauf seines Lebens in
bestimmten Altersabschnitten entwickelt (wie Hoffung, Wille,
Entschlusskraft, Kompetenz, Treue. Liebe, Fürsorge, Weisheit).
Diese wurden sehr gut und übersichtlich von Erik H. Erikson
beschrieben
(wenn
Sie hier klicken, erhalten Sie einen tabellarischen Überblick).
Wenn eine wichtige "Grundstärke" im Lebensverlauf nicht entwickelt
wurde, hat dies oft zur Folge, dass weitere "Grundstärken" nur
sehr schwer erworben werden können. Hier bedarf es dann oft einer
"Nachreifung".
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